Grundsätzlich bedient sich die O. manueller Techniken, die dazu dienen sollen die Beweglichkeit und Spannung des behandelten Gewebes derart zu beeinflussen, daß dieses seine normale Kraft und damit Selbstheilungskraft entfalten, und so die entstandenen Symptome selbst zu bekämpfen (Die Grundidee ist sehr ähnlich der Homöopathie und der chinesischen Medizin, nur mit anderen Techniken).

Die Idee ist die, daß man durch therapeutische Bewegungen den Fluß von Blut, Lymphe, Harn und Galle wieder aktiviert, dort wo sie zum stocken gekommen sind und die Muskeln entspannt und aktiviert die sich verkrampft haben. Dadurch soll der Stoffwechsel der betroffenen Regionen verbessert werden und die körpereigene Regeneration gefördert werden. Die O. unterscheidet sich von den anderen manuellen Therapien durch ihren ganzheitlichen Ansatz in ihrer umfassende Diagnostik und Behandlungsweise. Die O. steht von sich aus nicht im Konflikt oder in Konkurrenz zur etablierten und Apparatemedizin, sondern ergänzt sie, denn die O. pflegt die Gesundheit, die Medizin kuriert die Krankheit.

Zusammenarbeit, Interesse und Toleranz sind die von der Osteopathie vertretenen Werte.
Solange alles in Bewegung bleibt gibt es keine unüberwindbaren Probleme sagte schon Heraklit, ein alter griechischer Philosoph.
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